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zurück Sozialestadt Aschaffenburg - STÄRKEN vor Ort
STÄRKEN vor Ort
Nächstes Netzwerktreffen der STÄRKEN-Projekte
am Di., 20. Sept., 18.30 Uhr, im Jugend- und Bewohnertreff B4


Das Programm STÄRKEN vor Ort des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wird aus dem Europäischen Sozialfonds gefördert. Mit Mikroprojekten von bis zu 10.000 Euro werden lokale Initiativen angeregt und unterstützt, um soziale und beschäftigungswirksame Potenziale zu aktivieren.

STÄRKEN vor Ort tritt an die Stelle des bisherigen Förderprogramms Lokales Kapital für soziale Zwecke. Auch künftig soll die Beschäftigungsfähigkeit von Menschen unterstützt und erhöht werden, die am Arbeitsmarkt besonders benachteiligt sind. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Förderung von Integration und die Bekämpfung von Fremdenfeindlichkeit.

Was ist das besondere?

STÄRKEN vor Ort richtet sich an die Bewohnerinnen und Bewohner sowie Initiativen in damm und dem Bahnhofsviertel, die dort gemeinsam an der Lösung von sozialen Problemen arbeiten. Manchen dieser Initiativen fehlte es bisher an finanziellen Mitteln, Unterstützung und Beratung. Hier will das Programm Abhilfe schaffen.


Was ist der Grundgedanke?

Es werden kleine Vorhaben gefördert, die der Verbesserung der lokalen Beschäftigung dienen. Die einzelnen Vorhaben arbeiten in einem lokalen Netzwerk zusammen. Wesentliche Aspekte sind die berufliche und soziale Integration, Geschlechtergerechtigkeit sowie Stärkung von Toleranz und Demokratie.


Was wird gefördert?

Gefördert werden kleine Vorhaben, sprich Mikroprojekte, die maximal ein Jahr dauern und maximal 10.000 Euro kosten dürfen. Mikroprojekte können von Bewohnergruppen, Vereinen, Initiativen, Kirchengemeinden, Wohlfahrtsverbänden, Bildungs- und Maßnahmeträgern, örtlichen Unternehmen, von Einzelpersonen oder auch von Projektgruppen.

Welche Gruppen können gefördert werden?

Frauen mit Problemen beim Erst- bzw. Wiedereinstieg und benachteiligte Jugendliche - Behinderte Menschen - Migrantinnen und Migranten - Alleinerziehende - Berufsrückkehrerinnen und -rückkehrer - Langzeitarbeitslose - Wohnungslose - Ältere Arbeitnehmerinnen und -nehmer - Drogenabhängige, Straffällige - Sozialhilfeempfängerinnen und -empfänger - Existenzgründerinnen und -gründer

Welche Mikroprojekte können gefördert werden?

- Vorhaben oder Aktionen zur Förderung der beruflichen Eingliederung (zum Beispiel im Rahmen der lokalen Wohnumfeldverbesserung, in Naherholung, Touristik, Sanierung und/oder Pflege der lokalen Umwelt, Integrationsprojekte für besonders benachteiligte Zielgruppen, gezielte Maßnahmen gegen den Schulabbruch von benachteiligten Jugendlichen, spezielle Maßnahmen zur Förderung von Toleranz und Demokratie).

- Organisationen und Netze, die sich für benachteiligte Menschen am Arbeitsmarkt einsetzen (zum Beispiel zur Unterstützung von Aktivitäten lokaler Vereine, Maßnahmen zur Gründung / Festigung sowie Professionalisierung von Selbsthilfeorganisationen benachteiligter Menschen, Förderung des Zusammenschlusses von Langzeitarbeitslosen).

- Existenzgründung und Gründung von sozialen Betrieben (zum Beispiel Beratung bei Gründung oder in Form von Starthilfen für soziale Betriebe und Selbsthilfeeinrichtungen).

er entscheidet über die Förderung der einzelnen Anträge?

-Zu den Zielen von STÄRKEN vor Ort zählt die stärkere Beteiligung von betroffenen und/oder engagierten Menschen. Deshalb werden die Mikroprojekte nicht allein von der Stadtverwaltung ausgewählt, sondern von allen relevanten Akteuren, die Verantwortung für die Viertel übernehmen.

Es wurde ein Begleitausschuss gebildet, der über die eingereichten Mikroprojekte die Förderentscheidung trifft und sie während der Umsetzung begleitet.

Wo laufen die Fäden zusammen?

Alle Fäden laufen in der Lokalen Koordinierungsstelle (LOK) zusammen, die beim Stadtplanungsamt, Infotreff Soziale Stadt, angesiedelt ist. Dort müssen die Anträge auf Förderung von Mikroprojekten gestellt werden:

Postanschrift:
Stadt Aschaffenburg
Stadtplanungsamt
Lokale Koordinierungsstelle LOK, Bernhard Tessari
Dalbergstr. 15
63739 Aschaffenburg

Infos und persönlicher Kontakt über den

Infotreff Soziale Stadt
Schneidmühlweg 68 (Damm)
Tel: 06021 - 4442730
E-Mail: staerken-vor-ort@sozialestadt-aschaffenburg.de




 Infoblatt STÄRKEN vor Ort in Aschaffenburg
 Mikroprojekte Aschaffenburg 2011
 STÄRKEN vor Ort - Jahresbericht 2009/2010
 STÄRKEN vor Ort - Jahresbericht 2011


Kontakt zu diesem Thema





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Neue Infobroschüre vom Jugend – und Bewohnertreff B4!


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Der Bürgerschaftspreis Soziale Stadt wird als Anerkennung für herausragende ehrenamtliche Leistungen...

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Am 16. November 2012 findet der 9. Bundesweite Vorlesetag statt. Anlässlich des Vorlesetages wird auch in Aschaffenburg gelesen.

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1. Gemeinsame Quartierszeitung für Bahnhof und Damm 2012

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Mainufer - Bürgerbeteiligung in Aschaffenburg

 http://www.buergerbeteiligung-mainufer.de

Sonntag, den 21.10.2012 von 12:00 - 18:00 Uhr

STÄRKEN vor Ort - Jahresbericht 2011

Der Infotreff Soziale Stadt, zuständig für Damm und Bahnhofsquartier, ist ab 01.12.2012 ins B4 umgezogen!




Soziale Stadt
Jahresbericht 2009 - 2010 zum Download

Offener Kennenlern-Treff für interessierte Eltern am 10.08.2011 von 15.00 - 17.00 Uhr im Kindergarten St Martin.

Die erste Artothek Aschaffenburgs hat geöffnet!

Bürgerfest am
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Neues Magazin aus dem Bahnhofsquartier

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Wettbewerb: Das schönste Fenster im Bahnhofsquartier

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Bürgerfest am Hauptbahnhof, 31.07.2011
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Im Info Treff Hefner-Alteneck-Viertel (Programmgebiet „Soziale Stadt“ Aschaffenburg) stellten sich vergangenen Freitag die Mitarbeiter der bereits begonnenen Projekte vor. Neben den hauptamtlichen Mitarbeitern waren dies vor allem Freiwillige des Freiwilligen Dienstes Aller Generationen (FDAG), Praktikantinnen der FH sowie engagierte Bewohnerinnen des Quartiers.
Bei schönem Wetter, kalten Getränken, frischen Brezeln und Kuchen kamen viele Anwohner und weitere interessierte Aschaffenburger Bürgerinnen und Bürger, um sich über den Stand des Projektes „Soziale Stadt“ zu informieren. Auch Bürgermeister Elsässer und Vertreter der Stadtratsfraktionen nahmen an der Veranstaltung teil.

Das Foto zeigt Stadtentwicklungsreferent B. Keßler und den FDAG Verantwortlichen Dr. G. Knörzer (obere Reihe von links) und die freiwilligen Haushandwerker von „Moby Dick“.
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